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| Heftdetails Ausgabe 2/2010 |
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| Thema: Aktionsplan der Bundesregierung zur stofflichen Nutzung nachwachsender Rohstoffe - eine neue Chance für Arznei- und Gewürzpflanzen |
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| Kroth E, Plescher A |
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„Die stoffliche Nutzung nachwachsender Rohstoffe leistet einen wichtigen Beitrag zum Klima- und Umweltschutz, zur Einsparung fossiler Ressourcen, zur Verbreiterung der heimischen Rohstoffbasis und zur Stärkung ländlicher Räume. Dabei verspricht der Einsatz nachwachsender Rohstoffe z.B. […] bei pflanzlichen Arzneimitteln hohe Wachstumschancen.“
Mit diesen ebenso richtigen wie wichtigen Worten leitete Ilse Aigner, Bundesministerin für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz, den „Aktionsplan der Bundesregierung zur stofflichen Nutzung nachwachsender Rohstoffe“ ein, der am 8. September 2009 in Berlin der Öffentlichkeit vorgestellt wurde. Konzentrierte sich das Ministerium bislang vorzugsweise auf die Förderung und den Ausbau der energetischen Nutzung nachwachsender Rohstoffe, so rückt der neue Aktionsplan nunmehr deren stoffliche Nutzung in den Vordergrund.
Besonders erfreulich aus Sicht des heimischen Arznei- und Gewürzpflanzenbaus ist, dass unter den im Aktionsplan genannten zentralen Handlungsfeldern neben der industriellen Biotechnologie und dem Einsatz im Baubereich explizit die Verwendung nachwachsender Rohstoffe für die Herstellung pflanzlicher Arzneimittel genannt wird…
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Schlagwörter: Forschung und Entwicklung, Forschungsförderung
Rubrik: Editorial
Sprache: Deutsch
Bibliographie:
Kroth E, Plescher A. Aktionsplan der Bundesregierung zur stofflichen Nutzung nachwachsender Rohstoffe - eine neue Chance für Arznei- und Gewürzpflanzen (Action plan of the Federal Government on material usage of renewable ressources - a new chance for medicinal and spice plants). Z ARZNEI- GEWURZPFLA 2010;15(2):49. |
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